Heinz Duttweiler (1936) verbrachte seine Jugend-, Schul- und Lehrzeit in Zürich-Altstetten. Ab der zweiten Schulklasse erlernte er das Spiel auf der diatonischen Handharmonika. Seine musikalische Begabung war wohl ein Grund dafür, dass er nach der Schulzeit zuerst eine Ausbildung zum Handharmonika-Lehrer machte. Im Anschluss daran ergänzte er seine Ausbildung mit einer kaufmännischen Lehre. In der Freizeit ging der fleissige junge Mann währenddessen noch in den Klavierunterricht. Gut gerüstet startete er in das Berufsleben und übernimmt bis zu seiner Pensionierung (1998) verschiedene leitende Funktionen in der Philips AG in Zürich. Er wohnt heute in Berikon (AG). 1989 kauft sich der Diatoniker sein erstes Schwyzerörgeli. Just vor der Jahrtausendwende wird er 1999 in die Schwyzerörgeli-Musig Mutschellen aufgenommen. Er ist ein kompetenter und disziplinierter Teamplayer, der belebende musikalische Impulse einbringt und für korrekte musiktheoretische Gepflogenheiten einsteht. Mit viel Gespür für das Zusammenspiel gestaltet er den kapellen-eigenen Musikstil mit. Als Musikant auf dem Schwyzerörgeli und Urheber zahlreicher Tänze für dieses Instrument befasste er sich früher hauptsächlich mit typisch schweizerischer Volksmusik und hat auch 6 Hefte im Eigenverlag in Griffschrift herausgegeben. Er hat aber unbestritten auch eine Vorliebe für die Volksmusik unseres östlichen Nachbarlandes. So sehr, dass er 2005 auch noch eine Steirische Harmonika erwarb. Aus der Freude am Spiel auf der Steirischen ist eine Liebe fürs Leben geworden. Bald entstanden auch eigene Stücke alpenländischer Prägung, von denen er zwölf davon zu einem Notenheft in Griffschrift zusammenfasste und auf CD aufnahm. Es folgten auch Bearbeitungen von Volker Derschmidt, wovon er dreizehn Tänze für die Steirische bearbeitete, in einem Notenheft in Griffschrift zusammenfasste und auf CD aufgenommen hat.
SöMM Schwyzerörgeli-Musig Mutschellen
Heinz Duttweiler (1936) verbrachte seine Jugend-, Schul- und Lehrzeit in Zürich-Altstetten. Ab der zweiten Schulklasse erlernte er das Spiel auf der diatonischen Handharmonika. Seine musikalische Begabung war wohl ein Grund dafür, dass er nach der Schulzeit zuerst eine Ausbildung zum Handharmonika-Lehrer machte. Im Anschluss daran ergänzte er seine Ausbildung mit einer kaufmännischen Lehre. In der Freizeit ging der fleissige junge Mann währenddessen noch in den Klavierunterricht. Gut gerüstet startete er in das Berufsleben und übernimmt bis zu seiner Pensionierung (1998) verschiedene leitende Funktionen in der Philips AG in Zürich. Er wohnt heute in Berikon (AG). 1989 kauft sich der Diatoniker sein erstes Schwyzerörgeli. Just vor der Jahrtausendwende wird er 1999 in die Schwyzerörgeli-Musig Mutschellen aufgenommen. Er ist ein kompetenter und disziplinierter Teamplayer, der belebende musikalische Impulse einbringt und für korrekte musiktheoretische Gepflogenheiten einsteht. Mit viel Gespür für das Zusammenspiel gestaltet er den kapellen-eigenen Musikstil mit. Als Musikant auf dem Schwyzerörgeli und Urheber zahlreicher Tänze für dieses Instrument befasste er sich früher hauptsächlich mit typisch schweizerischer Volksmusik und hat auch 6 Hefte im Eigenverlag in Griffschrift herausgegeben. Er hat aber unbestritten auch eine Vorliebe für die Volksmusik unseres östlichen Nachbarlandes. So sehr, dass er 2005 auch noch eine Steirische Harmonika erwarb. Aus der Freude am Spiel auf der Steirischen ist eine Liebe fürs Leben geworden. Bald entstanden auch eigene Stücke alpenländischer Prägung, von denen er zwölf davon zu einem Notenheft in Griffschrift zusammenfasste und auf CD aufnahm. Es folgten auch Bearbeitungen von Volker Derschmidt, wovon er dreizehn Tänze für die Steirische bearbeitete, in einem Notenheft in Griffschrift zusammenfasste und auf CD aufgenommen hat.
SöMM Schwyzerörgeli-Musig Mutschellen
Heinz Duttweiler (1936) verbrachte seine Jugend-, Schul- und Lehrzeit in Zürich-Altstetten. Ab der zweiten Schulklasse erlernte er das Spiel auf der diatonischen Handharmonika. Seine musikalische Begabung war wohl ein Grund dafür, dass er nach der Schulzeit zuerst eine Ausbildung zum Handharmonika-Lehrer machte. Im Anschluss daran ergänzte er seine Ausbildung mit einer kaufmännischen Lehre. In der Freizeit ging der fleissige junge Mann währenddessen noch in den Klavierunterricht. Gut gerüstet startete er in das Berufsleben und übernimmt bis zu seiner Pensionierung (1998) verschiedene leitende Funktionen in der Philips AG in Zürich. Er wohnt heute in Berikon (AG). 1989 kauft sich der Diatoniker sein erstes Schwyzerörgeli. Just vor der Jahrtausendwende wird er 1999 in die Schwyzerörgeli-Musig Mutschellen aufgenommen. Er ist ein kompetenter und disziplinierter Teamplayer, der belebende musikalische Impulse einbringt und für korrekte musiktheoretische Gepflogenheiten einsteht. Mit viel Gespür für das Zusammenspiel gestaltet er den kapellen-eigenen Musikstil mit. Als Musikant auf dem Schwyzerörgeli und Urheber zahlreicher Tänze für dieses Instrument befasste er sich früher hauptsächlich mit typisch schweizerischer Volksmusik und hat auch 6 Hefte im Eigenverlag in Griffschrift herausgegeben. Er hat aber unbestritten auch eine Vorliebe für die Volksmusik unseres östlichen Nachbarlandes. So sehr, dass er 2005 auch noch eine Steirische Harmonika erwarb. Aus der Freude am Spiel auf der Steirischen ist eine Liebe fürs Leben geworden. Bald entstanden auch eigene Stücke alpenländischer Prägung, von denen er zwölf davon zu einem Notenheft in Griffschrift zusammenfasste und auf CD aufnahm. Es folgten auch Bearbeitungen von Volker Derschmidt, wovon er dreizehn Tänze für die Steirische bearbeitete, in einem Notenheft in Griffschrift zusammenfasste und auf CD aufgenommen hat.
SöMM Schwyzerörgeli-Musig Mutschellen